Regionalwettbewerb Jugend forscht in Celle

Aus großer Überzeugung organisiert und unterstützt die SVO seit 20 Jahren die Stiftung Jugend forscht als Patenunternehmen für den Regionalwettbewerb in Celle. Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb ist die ideale Plattform, um Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, Talente zu finden und zu fördern. Teilnehmen können Jugendliche ab der 4. Klasse bis zum Alter von 21 Jahren. Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahren treten in der Juniorsparte "Schüler experimentieren" an.

In Niedersachsen werden insgesamt acht Regionalwettbewerbe ausgetragen. Während der vielen Wettbewerbe findet manch ein Talent seine Berufung und schafft es mit seinem Projekt bis zum Bundeswettbewerb. In den vergangenen Wettbewerben überzeugten einige Teilnehmer die Juroren so sehr, dass sie zum internationalen Wettbewerb in den USA dem ISEF zugelassen wurden. Der ISEF  (Intel International Science and Engineering Fair) ist der weltweit größte internationale Vor-Hochschulwissenschaftswettbewerb, dort misst sich die Weltelite.

Ausstellung der Arbeiten der Teilnehmer des diesjährigen Wettbewerbs

Beim diesjährigen Wettbewerb unter dem Motto "Zufällig genial" erforschten 47 Jugendliche insgesamt 34 Projekte. Diese stellen sie in den entsprechenden Fachgebieten am 15. Februar 2022 einer ausgewählten Jury vor.

Auf Grund der Corona-Pandemie findet der Wettbewerb auch dieses Jahr als digitale Veranstaltung und unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Darum möchten wir Ihnen einen Überblick geben über die Teilnehmer und ihre Projekte: 
Katalog (PDF, 1,9 MB).


Siegerehrung

Die Preisverleihung fand am Mittwoch, den 16. Februar statt. Die SVO-Gruppe hat die Veranstaltung erstmals als Livestreaming über den YouTube Channel der SVO-Gruppe angeboten.
www.youtube.com/channel/UCfDGklqX5qPb4HPWpBJS2yQ

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen Preisträger.

 

Die Projekte des 24. Regionalwettbewerbs in der Übersicht

Arbeitswelt

Die Papierfabrik

Marlene Lenz

Zum Projekt
Corona in der Schule verhindern

Amelie Marie Krohn, Mara Gade

Zum Projekt
Smart Watering - Optimale Bewässerung von Pflanzen

Marika Lenz, Amelie Schneiders

Zum Projekt
Wie stellt man Kreide aus natürlichen Farbstoffen her

Lina Tegtmeier, Mia Eveline Kniss

Zum Projekt
Das beste Desi!

Melanie Koch, Moritz Schuster

Zum Projekt
Der perfekte alternative Milchschaum!

Caren Bremer

Zum Projekt
Glyphosat - alternativlos?

Ilka Matthies

Zum Projekt
3D-Druck: gut und günstig!

Pascal Pfeifer

Zum Projekt

Die Papierfabrik

Im meinem Projekt geht es um die Herstellung von Papier. Dabei stelle ich aus altem, benutztem Papier und unter anderem. Heu, neues Papier her. Dabei variiert es in Farbe, Herstellungsart und Zutaten. Eine aus altem Papier oder Zeitung bestehende Pulpe wird erhitzt und dann wird daraus Papier abgeschöpft. Dieses wird dann anschließend gebügelt.

Eingereicht von Marlene Lenz
Gymnasium Soltau, Soltau
Fachbereich Arbeitswelt / Schüler experimentieren

Abstimmen

Corona in der Schule verhindern

Wir wollen mithilfe eines Modells zeigen, wie man unseren Klassenraum richtig lüftet.Dabei interessieren uns die Fragen, ob die Tür offen sein muss, welche Fenster geöffnet werden können, wie lange gelüftet werden muss und wie man lüftet. Außerdem wollen wir untersuchen, wie oft man lüften muss (nach den Coronabestimmungen)  und ob die Heizung eine Rolle bei der Belüftung spielt oder nicht.

Eingereicht von Amelie Marie Krohn und Mara Gade
Lessing Gymnasium, Uelzen
Fachbereich Arbeitswelt / Schüler experimentieren

Abstimmen

Smart Watering - Optimale Bewässerung von Pflanzen

Unser Ziel ist es, das Pflanzengießen so einfach wie möglich zu gestalten. Wir besitzen selbst viele und gerne Zimmerpflanzen, jedoch vergessen wir leider manchmal diese zu gießen. Dabei wollen wir ein Gerät zusammenbauen, dass Informationen preisgibt, wie feucht die Erde ist. Diese Informationen sollen dann auf das Smartphone geschickt werden und anzeigen, ob die Pflanzen gegossen werden sollen oder nicht. Bei Pflanzen, die besonderes Gießverhalten erfordern, könnte man dies dann einstellen, beziehungsweise eine Erinnerung schicken lassen.

Eingereicht von Marika Lenz, Amelie Schneiders
Gymnasium Soltau. Soltau
Fachbereich Arbeitswelt / Schüler experimentieren

Abstimmen

Wie stellt man Kreide aus natürlichen Farbstoffen her

In unserem Projekt „Wie stellt man Kreide aus natürlichen Farbstoffen her?“ geht es darum, Kreide mit natürlichen Lebensmitteln selbst zu färben und herzustellen. Auf das Thema sind wir gekommen, weil wir wissen wollen, wie man selbst Farbe herstellt. Gerade in solchen Zeiten von Corona kann man gegen die Langeweile Dinge selber machen. Wir haben es mit Kreide ausprobiert, weil wir dachten, es wäre einer der besten Varianten, da man damit draußen auf der Straße malen kann und sie außerdem täglich in der Schule benötigt wird. Weiterhin sind dort keine chemischen Inhaltsstoffe enthalten und man weiß, wie die Färbung funktioniert.

Wir haben drei verschiedene Varianten von Kreide hergestellt, die mehr oder weniger geklappt haben. Mit Gips, Stärke und mit Eierschalen.

Eingereicht von Lina Tegtmeier, Mia Eveline Kniss
Gymnasium Ernestium, Celle
Fachbereich Arbeitswelt / Schüler experimentieren

Abstimmen

Das beste Desi!

In unserem Projekt wollen wir Desinfektionsmittel in Bezug auf Hautverträglichkeit und Wirksamkeit untersuchen. Außerdem wollen wir Vor- und Nachteile für verschiedene Hauttypen herausstellen und somit auch eine Empfehlung für das beste eigene individuelle Desinfektionsmittel herausgeben. Unsere Idee bekamen wir durch die Corona-Situation und das fast tägliche benutzen der verschiedenen Substanzen. Außerdem haben wir unterschiedliche Erfahrungen mit Desinfektionsmitteln gemacht und haben uns gefragt, ob z.B. das Teuerste auch gleichzeitig das Beste ist, oder ob es auch das Billige vom Discounter tut.

Als Erstes wollen wir pH-Werte untersuchen und Unterschiede feststellen. Des Weiteren wollen wir Wurst in die verschiedenen Desinfektionsmittel einlegen und Veränderungen beobachten. So erhoffen wir uns Erkenntnisse über die Hautverträglichkeit und langzeitige Entwicklung auf der Haut. Außerdem möchten wir das Desinfektionsmittel in Plastik einlegen.

Eingereicht von Melanie Koch, Moritz Schuster
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Arbeitswelt / Jugend forscht

Abstimmen

Der perfekte alternative Milchschaum!

Die vorliegende Facharbeit befasst sich mit Schäumen pflanzlicher Milchalternativen. Dabei wurden besonders die Auswirkung des Temperaturparameters sowie die Auswirkungen durch die Zugabe der Zutaten Zimt, Rohrzucker und Kakaopulver auf die Beschaffenheit der Schäume untersucht. Darüber hinaus wurden verschiedene Schaumarten miteinander verglichen und jeweils die Aufschäumbarkeit einer normalen Version des Pflanzendrinks sowie einer Baristaversion gegenübergestellt.

Besonders hervorstechend war, dass sich außer des normalen Kokosdrinks alle untersuchten Pflanzendrinks in allen Temperaturbereichen ähnlich gut aufschäumen ließen. Zudem konnten nur wenige Reaktionen der zugegebenen Stoffe mit den Schäumen festgestellt werden.  Ganz generell konnte darüber hinaus eine leichte Abhängigkeit des Schaumvolumens von der Temperatur festgestellt werden.

Eingereicht von Caren Bremer
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Arbeitswelt / Jugend forscht

Abstimmen

Glyphosat - alternativlos?

Bei meiner Projektarbeit geht es um verschiedene Methoden der Unkrautbekämpfung. Dabei steht im Fokus, anlässlich des anstehenden Auslaufes der Zulassung des Herbizidwirkstoffes Glyphosat, eine Alternative für den landwirtschaftlichen Gebrauch zu finden. Auf einem Testfeld wird hierzu die Anwendung von Glyphosat mit einer thermischen und einer mechanischen Bearbeitung verglichen. Als wie effektiv erweisen sich die Methoden? Wie hoch sind Kosten und Aufwand im Vergleich zum Nutzen? Und welche möglichen Einflüsse auf die Umwelt sind zu registrieren? Diese Fragen sollen im Rahmen der Projektarbeit geklärt werden. Im Idealfall lässt sich aus den Ergebnissen auch eine politische Lösungsmöglichkeit konstruieren.

Eingereicht von Ilka Matthies
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Arbeitswelt / Jugend forscht

Abstimmen

3D-Druck: gut und günstig!

Das Ziel meiner Projektarbeit war es zu untersuchen, wie man es schafft, mittels eines Einsteiger-3D-Druckers gute bis sehr gute Ergebnisse zu erzielen. Dafür wurden mehrere Druckkörper entwickelt und mit verschiedenen Parametern und verschiedenen Materialien auf einem 3D-Drucker hergestellt. Ebenfalls durchliefen einige  dieser  Körper  Nachbearbeitungsprozesse,  woraufhin  alle Körper auf ihre Festigkeit hin untersucht wurden. Zentrale Aspekte meines Projektes sind hierbei die Untersuchung des Einflusses der relevantesten Parameter: Schichtdicke, Temperatur und Füllung sowie des Einflusses eines getrockneten Filaments.

Eingereicht von Pascal Pfeifer
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Arbeitswelt / Jugend forscht

Abstimmen

Biologie

Welche Kräuter wirken auf bestimmte Bakterien antibakteriell?

Katharina Fortmüller

Zum Projekt
Wie bringt man Chilis am besten zum Keimen?

Henry Scholz

Zum Projekt
Vitamin C-Gehalt in Vitaminpulvern

Merle Behrnt

Zum Projekt
Möglichkeiten und Grenzen der Insulinbehandlung bei Diabetes

Jacqueline Véronique Rettig

Zum Projekt
Insekten als Proteinquelle!

Judith Luisa Kinzer

Zum Projekt
Auswirkung der Renaturierung der Aller auf die Gewässerqualität

Hannah Meyer

Zum Projekt

Welche Kräuter wirken auf bestimmte Bakterien antibakteriell?

In dem Projekt befassen wir uns mit vier Kräutern, bei denen wir deren antibakterielle Wirkung untersuchen. Bei den Kräutern handelt es sich um Minze, Thymian, Salbei und Fenchel, die wir zunächst zerkleinern und in warmes Wasser geben. Anschließend platzieren wir mit dem sogenannten Abklatsch-Test Bakterien in einer Petrischale mit Agar-Nährboden. Danach schneiden wir kleine Filzstücke aus, tränken diese mit der jeweiligen Kräuterlösung und legen sie in eine Hälfte der Petrischalen. Nach einer Woche gucken wir, ob auf der mit der Kräuterlösung betupften Hälfte weniger Bakterien gewachsen sind als auf der Hälfte ohne Kräuterlösung.

Eingereicht von Katharina Fortmüller
Gymnasium Ernestinum, Celle
Fachbereich Biologie / Sparte Schüler experimentieren

Abstimmen

Wie bringt man Chilis am besten zum Keimen?

Chilis keimen sehr schwer. Wenn man sie vor der Saat in Tee einlegt, sollen sie leichter keimen. Ich möchte ausprobieren, welche Flüssigkeiten (Wasser, schwarzer Tee, grüner Tee, Kräutertee, Kaffee) die besten Ergebnisse bringen und wie die eingelegten Chilisamen sich von uneingelegten Chilisamen in ihrem Keimverhalten unterscheiden. Außerdem verwende ich vier verschiedene Chilisorten: Jalapeño, Serrano, Purple Tiger und Pimientos de Padron und untersuche, ob die Sorten unterschiedlich auf das Einlegen reagieren.

Eingereicht von Henry Scholz
Astrid-Lindgren-Schule, Clenze
Fachbereich Biologie / Schüler experimentieren

Abstimmen

Vitamin C-Gehalt in Vitaminpulvern

Im Zuge meiner Projektarbeit möchte ich mich genauer mit dem Vitamin-C-Gehalt von Vitaminpulvern beschäftigen, welche sich in den letzten Jahren besonderer Beliebtheit bei den Verbrauchern erfreuen. Auf den Verpackungen der unterschiedlichen Anbieter finden sich verschiedenste Angaben zu den Verzehrempfehlungen. Ich habe mich gefragt, inwiefern die Konsumierungsmethode Auswirkungen auf den Vitamin-C-Gehalt hat und ob es ggf. eine bestmögliche Methode gibt, um den höchsten Vitamin-C-Gehalt zu sich zu nehmen.

Um eine Antwort darauf zu finden, werde ich verschiedene Konsumierungsmethoden simulieren und in Abhängigkeit davon die Vitamin-C-Konzentration mittels Photometrie bestimmen. Besonderer Fokus wird dabei vor allem auf die Parameter Temperatur, Zeit und Licht gelegt, da bekannt ist, dass diese Faktoren den Zersetzungsprozess von gelöster Ascorbinsäure beschleunigen.

Eingereicht von Merle Behrndt
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Biologie / Jugend forscht

Abstimmen

Möglichkeiten und Grenzen der Insulinbehandlung bei Diabetes

Diabetes Mellitus Typ 1 ist eine Autoimmunerkrankung, die das Zerstören der Betazellen des menschlichen Körpers durch das eigene Immunsystem hervorruft. Dadurch kann der Körper das lebensnotwendige Hormon Insulin nicht mehr bereitstellen und der Stoffwechsel des Betroffenen gerät außer Kontrolle.

Bis heute ist Diabetes mellitus Typ 1 eine unheilbare Krankheit, wobei die Betroffenen dank der vielen Behandlungsmöglichkeiten mit verschiedenen Insulinen eine normale Lebenserwartung haben. Aber wie gut ist das künstliche Insulin eigentlich? Wie nah kommt die Wirkungsweise vom künstlichen Insulin an die des körpereigenen Insulins? Wie nah kann eine Blutzuckerverlaufskurve eines Diabetespatienten an die eines gesunden Menschen herankommen? Diese Fragen habe ich mittels mehrerer Versuchsreihen zum Vergleich der Blutzuckerkurven bei einem Diabetespatienten und gesundem Menschen untersucht und versucht zu beantworten.

Eingereicht von Jacqueline Véronique Rettig
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Biologie / Jugend forscht

Abstimmen

Insekten als Proteinquelle!

In meiner Jugend Forscht-Arbeit behandele ich das Thema "Alternative Proteinquellen in der menschlichen Ernährung". Hierzu stelle ich mir die Frage, ob Insekten hier eine Alternative darstellen und eine Proteinquelle der Zukunft werden können. Der Gelbe Mehlwurm wurde im Mai diesen Jahres in der EU als Lebensmittel zugelassen, weswegen ich in meiner Forschung zur Beantwortung meiner Frage den Proteingehalt von Mehlwürmern in Abhängigkeit von ihrer Ernährung analysiert habe. Es hat sich so gezeigt dass Mehlwürmer auch mit geringer Versorgung eine reichhaltige Proteinquelle darstellen.

Eingereicht von Judith Luisa Kinzer
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Biologie / Jugend forscht

Abstimmen

Auswirkung der Renaturierung der Aller auf die Gewässerqualität

In der Gemeinde Wienhausen wurde dieses Jahr die ökologische Durchgängigkeit in Osterloh durch eine Renaturierung der Aller wiederhergestellt, ähnlich soll ein Umbau nach einem ähnlichen Prinzip der Wehre in Langlingen und Oppershausen folgen. Dabei ist die Frage interessant, ob sich das neue System auch zusätzlich ökologisch wertvoll auf die Wasserqualität des Flusses auswirken würde.

Das durchzuführende Experiment basiert auf je einer Probe vor und nach dem jeweiligen der zwei Konstrukte, diese werden mehrmals zeitlich verteilt entnommen. Die Analyse der Proben erfolgt mithilfe der Gewässergütebestimmung nach BACH, folglich werden acht Parameter geprüft. Um ein Mittel der Einflussfaktoren zu betrachten, werden von den Daten aller Proben die Durchschnittswerte errechnet, diese werden Schlussendlich für die Gewässergütebestimmung benutzt. Es wird außerdem die Differenz der Größen vor und hinter der Konstruktion gebildet, davon ebenfalls der Durchschnitt.

Eingereicht von Hannah Meyer
Immanuel-Kant-Gymnasium, Lachendorf
Fachbereich Biologie / Jugend forscht
 

Abstimmen

Chemie

Die ökologischen Fleckenkiller

Louis Kahl und Moa Kathinka Behn

Zum Projekt
Test von Sporthandtüchern verglichen mit herkömmlichen Handtüchern

Felix Pfuhl

Zum Projekt
Herstellung von stabilen Schaumkronen

Arvid Schildger

Zum Projekt
Tinte - nicht nur zum Schreiben?

Simon Hoffmann, Tobias Korkisch

Zum Projekt
Strom aus Stroh!

Finja Aldag

Zum Projekt
Rostvermeidung beim Boot

Yannick Schmidt

Zum Projekt
Optimierung des „Herzschlagexperiments“ für Schüler

Jette Wiards

Zum Projekt
Das Löseverhalten von Essigsäure

Henning Röhrs

Zum Projekt

Die ökologischen Fleckenkiller

Unser Projekt handelt davon wie man hartnäckige Flecken, ökologisch und mit Haushaltsmitteln entfernen kann. Wir haben uns überlegt mit welchen Haushaltsmitteln, die auch ökologisch sind, man hartnäckige Flecken entfernen könnte. Dafür haben wir uns eine Fleckenart ausgesucht, die unserer Meinung nach besonders hartnäckig ist und womit im Alltag öfter "Unfälle" passieren.

Wir wollen mit verschiedenen Mitteln und Vorgehensweisen probieren den Fleck zu entfernen. Dabei wollen wir auch herausfinden ob die Mittel/ Vorgehensweisen Nachteile haben, z.B. ob die Stoffe ausbleichen oder sogar beschädigt werden.

Eingereicht von Louis Kahl und Moa Kathinka Behn
Zukuntswerkstatt Buchholz e. V.
Fachbereich Chemie / Schüler experimentieren

Abstimmen

Test von Sporthandtüchern verglichen mit herkömmlichen Handtüchern

Vielerorts werden neuerdings sogenannte "Sporthandtücher" beworben. Sie sollen besonders schnell trocknen, sehr reißfest sein, eine hohe Wasserkapazität haben und möglichst dünn sein. Im Sport sollen sie laut den Herstellern eine effektivere und kompfortablere Alternative zu herkömmlichen Baumwollhandtüchern darstellen.

Aber hält das Produkt auch die Versprechen? Dieser Frage möchte ich in meinem Versuch nachgehen. Dazu werde ich Wasserkapazität, Trocknungsgeschwindigkeit, Volumen und weitere Aspekte eines Sporthandtuches testen und einem herkömmlichen Handtuch aus Baumwolle gegenüberstellen.

Eingereicht von Felix Pfuhl
Gymnasium Otterndorf
Fachbereich Chemie / Schüler experimentieren

Abstimmen

Herstellung von stabilen Schaumkronen

Ich habe die Stoffe von Brausetabletten miteinander kombiniert, um herauszufinden mit welcher Kombination Schaum entsteht. Mit den ermittelten zwei Stoffen Citronsäure und Natron versuche ich nun den höchsten und stabilsten Schaum herzustellen. Ich mische zu den Stoffen auch Wasser damit Schaum entsteht und ich verändere die Menge der Stoffe, um verschiedene Resultate zu erzielen.

Eingereicht von Arvid Schildger
Gymnasium Otterndorf
Fachbereich Chemie / Schüler experimentieren

Abstimmen

Tinte - nicht nur zum Schreiben?

Da die meisten von uns Füller in der Schule nutzen, haben wir uns überlegt, wie wir die Tinten noch einsetzen können. So haben wir überprüft, ob der Einsatz von blauer Tinte als pH-Indikator sinnvoll ist. Unser Fokus lag auf den blauen Schülertinten der bekanntesten Hersteller Pelikan, Lamy und Mont Blanc. Im Gegensatz zu anderen flüssigen pH-Wert-Indikatoren ist die Tinte, wie der Rotkohlsaft, kein Gefahrstoff, aber für uns Schüler jederzeit verfügbar.

Wir nutzen unterschiedliche Verfahren zur Analyse der Eigenschaften der Tinten. Um eine Eignung als Indikator zu überprüfen, haben wir eine pH-Wert-Reihe von 0 bis 14 erstellt. Die Änderung des pH-Werts der Tinte bewirkt oft eine sichtbare Veränderung der Farbe. Aufgrund der Ergebnisse haben wir uns überlegt, einen alternativen Tintenkiller zu entwickeln.

Eingereicht von Simon Hoffmann und Tobias Korkisch
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Chemie / Jugend forscht

Abstimmen

Strom aus Stroh!

In meinem Projekt geht es darum, die Frage zu beantworten, ob die Stromgewinnung aus Stroh mithilfe einer Biogasanlage möglich ist. Um diese Frage zu beantworten, werde ich mehrere kleine Biogasanlagen aus 5 Liter- Kanistern nachbauen und mit unterschiedlichen Energieträgern füllen.

Bei der Reaktion in dem Kanister entsteht dann Gas, welches aufgefangen wird. So werde ich die Menge des entstehenden Gases vergleichen können, um Rückschlüsse zu ziehen. Um mein Ergebnis dann aber noch genauer zu machen, werde ich noch die Gaszusammensetzung mithilfe eines Gaschromatographen untersuchen. Denn die Gaszusammensetzung des entstandenen Gases hat eine große Auswirkung darauf, wie viel Strom aus dem entstandenem Gas gewonnen werden kann.

Eingereicht von Finja Aldag
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Chemie / Jugend forscht

Abstimmen

Rostvermeidung beim Boot

Bei den alltäglich vorkommenden Formen von Edelstahl lässt sich zunächst mit bloßem Auge feststellen, ob die Oberfläche matt oder glänzend ist. Bei genauerer Betrachtung unterscheiden sich die Oberflächen in ihrer Rauheit. Die Arbeit beschäftigt sich damit, ob zwischen Oberflächenrauheit und Korrosionsbeständigkeit eine direkte Verbindung besteht und wie groß dieser Einfluss ist. Dabei müsste in der Theorie die Korrosionsbeständigkeit der glatteren Oberfläche kleiner sein.

Ob dies in der Praxis auch so ist, wird experimentell überprüft. Dabei wurden mithilfe von einem Lasermikroskop die Unterschiede auf der Oberfläche der einzelnen Proben sichtbar gemacht, um diese differenziert vergleichen zu können. Im Experiment wurden dann zur Untersuchung die Proben in eine gesättigte Kochsalzlösung gelegt.

Eingereicht von Yannick Schmidt
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Chemie / Jugend forscht

Abstimmen

Optimierung des „Herzschlagexperiments“ für Schüler

Der Herzschlagversuch, auch pulsierendes Quecksilberherz ist lange ein beliebter Versuch gewesen, um an Schulen und Universitäten oszillierende Reaktionen eindrucksvoll zu veranschaulichen. Dabei wird ein Quecksilbertropfen in einer mit Kaliumdichromat versetzten Schwefelsäurelösung durch einen Eisennagel zum Pulsieren gebracht.

Da hier jedoch herkömmlicherweise toxische und krebserzeugende Stoffe verwendet werden, soll es das Ziel des Projektes sein, herauszufinden, ob und wie sich der einst beliebte Versuch mit geringerem Gefährdungspotential als Schulversuch umsetzen lässt. Der Quecksilbertropfen wird dabei durch einen Gallium ersetzt, welches schon bei 29,74 Grad Celsius flüssig ist und mit Schwefelsäure bedeckt wird. Untersucht wird, welches Oxidationsmittel nun zur Initiierung der Oszillation mit dem Eisennagel geeignet ist. Dafür werden Kaliumpermanganat, Wasserstoffperoxid und Javelwasser betrachtet.

Eingereicht von Jette Wiards
Immanuel-Kant-Gymnasium, Lachendorf
Fachbereich Chemie / Jugend forscht

Abstimmen

Das Löseverhalten von Essigsäure

Essigsäure ist ein vielseitiger und viel genutzter Stoff. Auch aus wissenschaftlicher Perspektive ist Essigsäure interessant, da sie sich mit Wasser, Alkohol, Ether, Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform und Glycerin in jedem beliebigen Verhältnis mischt und zugleich dennoch gut in Heptan löslich ist. Dies ist interessant, da die genannten Stoffe deutlich unterschiedliche Polaritäten besitzen. Der Grund dafür ist, dass Essigsäuremoleküle in unpolaren Lösungen Dimere bilden können, bei denen sich die polaren Teile ausgleichen und es daher nach außen unpolar wirkt. Wie verhält sich Essigsäure jedoch, wenn man sie unpolaren und polaren Lösemitteln gleichzeitig aussetzt? In meiner Arbeit möchte ich das Löseverhalten und die Dimerbildung von Essigsäure mithilfe eines Ausschüttelverfahrens untersuchen.

Eingereicht von Jette Wiards
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Chemie / Jugend forscht

Abstimmen

Geo- und Raumwissenschaften

Katastrophenschutz im Vorgarten

Klara Geissen, Merle Ernst

Zum Projekt
Lassen sich anhand von Jahresringen Klimaprognosen aufstellen?

Mario Pittner

Zum Projekt
Geoengineering als Lösung für den Klimawandel

Michael Deppner

Zum Projekt
Regenwasserablaufproblematik in unseren versiegelten Städten 3.0

Nina Anft

Zum Projekt

Katastrophenschutz im Vorgarten

Bei unserem Projekt handelt es sich um experimentelle Untersuchungen zur Verbesserung des Wasserspeichervermögens von Böden. Ziel unsere Experimentreihe ist es, Überschwemmungen zu verhindern/zu verzögern. Um das zu erreichen, wollen wir für potentiell geeignete Stoffe untersuchen, ob sie als Zusatz zu oberen Bodenschichten die Wasserspeicherfähigkeit erhöhen.

Eingereicht von Klara Geissen und Merle Ernst
Zukunftswerkstatt Buchholz e.V., Buchholz
Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften / Jugend forscht

Abstimmen

Lassen sich anhand von Jahresringen Klimaprognosen aufstellen?

Es geht darum, ob man anhand der Jahresringe von Baumscheiben Tendenzen des Klimawandels erkennen kann. Dazu messe ich die einzelnen Ringe von Bäumen aus meiner Region, erechne Normenwerte der Ringe und gleiche sie mit den Daten des Deutschen Wetterdienstes ab.

Wenn die Daten übereinstimmen, kann man durch das Alter der Bäume tiefer in die Vergangenheit schauen. Somit hat man eine breitere Datengrundlage für eventuelle Prognosen. Außerdem lässt sich durch diese Arbeit eventuell die Existenz von Mikroklima untersuchen.

Eingereicht von Mario Pitter
KLUGE gemeinnützige Gesellschaft für Bildungsförderung mbH, Mühlheim
Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften / Jugend forscht

Abstimmen

Geoengineering als Lösung für den Klimawandel

Um eine Lösung für den Klimawandel zu finden, wurde Phytoplankton gezüchtet. Dadurch soll der Kohlenstoffdioxidanteil der Luft gesenkt und der Klimawandel aufgehalten werden.

Der Klimawandel ist eine der größten Gefahren für den Planeten. Seit Jahrzehnten erzeugt der Mensch Tonnenweise Kohlenstoffdioxid durch die Industrialisierung und Globalisierung. Der Treibhauseffekt wird immer weiter verstärkt. Die globale Temperatur ist bereits um einen Grad Celsius angestiegen und wird zukünftig weiter ansteigen. Das Ziel des Pariser Abkommen scheint kein Staat zu erreichen. Deswegen werden wir drastische Lösungen benötigen, um den Klimawandel aufhalten zu können.

Geoengineering ist eine Lösung. Die Methode der Phytoplanktonzucht soll den Kohlenstoffdioxidanteil der Atmosphäre senken und den Kohlenstoff langfristig auf dem Meeresgrund speichern.

Eingereicht von Michael Deppner
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften / Jugend forscht

Abstimmen

Regenwasserablaufproblematik in unseren versiegelten Städten 3.0

Die Versiegelung der Städte und die damit verbundenen Folgen wie Überschwemmungen nehmen stetig zu. Deshalb stellt sich mir nunmehr die Frage, inwiefern die Pflastersteine im städtischen Straßen- und Wegebau überhaupt als Maßnahme zur Eindämmung der Regenwasserablaufproblematik geeignet sind. Dies habe ich exemplarisch an den Gegebenheiten der Stadt Buchholz i.d.N. überprüft.#

Bislang nutzte ich u.a. Medizintechnik zur Simulation von Starkregenereignissen und führte als Erweiterung auch Kontaktwinkelmessungen an der Technischen Universität Hamburg (TUHH) durch, um die verschiedenen Oberflächen auf ihr Benetzungsverhalten hin zu untersuchen.
Im Rahmen meines diesjährigen Jugend forscht-Projekts habe ich nun Versickerungsversuche durchgeführt, die Aufschluss über das Versickerungsverhalten bei Vorhandensein von Fugen liefern.

Eingereicht von Nina Anft
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Geo- und Raumwissenschaften / Jugend forscht

Abstimmen

Mathematik und Informatik

Untersuchung Spontaner Knoten

Taro Finn Schlenz

Zum Projekt
Die Dichte von Metallen

Nikolai Schmidt

Zum Projekt
Relativitätstheorie verständlich erklärt

Ara Al Yossef, Lukas Bödecker

Zum Projekt

Untersuchung Spontaner Knoten

Mit diesem Projekt möchte ich die Entstehung spontaner Knoten untersuchen: Spontane Knoten entstehen, wenn man einen Faden (oder ein Kopfhörerkabel) in eine Box (oder Hosentasche) legt und diese Box dann kräftig schüttelt.

Dabei untersuche ich im Genaueren, welche Auswirkung die Länge des Fadens bzw. des Kabels, die Schütteldauer und das Volumen und Form der Box auf die Wahrscheinlichkeit der Knotenbildung und die Anzahl der spontanen Knoten haben. Für die Experemente verwende ich handelsübliche Kopfhörerkabel, die ich per Hand schüttel.

Eingereicht von Taro Finn Schlenz
Gymnasium Otterndorf, Otterndorf
Fachbereich Mathematik/Informatik / Jugend forscht

Die Dichte von Metallen

Es geht darum die Dichte von Metallen aus der molaren Masse und dem Atomradius zu berechnen, d.h.  eine Formel mit der man die Dichte mit Daten aus dem PSE berechnen kann. Das ganze basiert auf die regelmäßige Gitterstruktur von Metallkristallen. Mit der Packungsdichte kann man das Verhältnis zwischen Atomen und Hohlräumen berechnen, und daraus das Volumen. Aus dem Volumen und dem Gewicht (-> molare Masse) kann man die Dichte ausrechnen.


Eingereicht von Nikolai Schmidt
Kaiserin-Auguste-Viktoria-Gymnasium, Celle
Fachbereich Mathematik/Informatik / Schüler experimentieren

Relativitätstheorie verständlich erklärt

Als Albert Einstein 1905 herausfand, dass die Geschwindigkeit von Objekten mit der Lichtgeschwindigkeit eine physikalische Grenze hat, hatte das dramatische Folgen. Eine Folge ist, dass in bewegten Objekten die Zeit langsamer vergeht.

Da dieser Effekt in unserer täglichen Welt nur schwer vorstellbar ist, haben wir ein Experiment entwickelt, dass diese Tatsache verständlich und eindrucksvoll demonstriert. Dazu haben wir stationäre und bewegliche „Lichtuhren“ entwickelt.

Die Elektronik der selbst entwickelten Lichtuhren ist nicht trivial und erfordert eine Vielzahl von elektronischen Komponenten. Um diese zu minimisieren haben wir deshalb, mit Hilfe der hardwarenahen Programmiersprache VHDL, einen eigenen Chip entwickelt.  Als Chip verwenden wir ein FPGA. Dieses ist reprogrammierbar, sodass Programmfehler nicht zur Herstellung eines neuen Chips führen. Ein Mikrocontroller unterstützt dabei Prozesse die nicht in Echtzeit durchgeführt werden müssen.

Eingereicht von Ara Al Yossef und Lukas Bödecker
Hölty-Gymnasium, Celle
Fachbereich Mathematik/Informatik / Jugend forscht

Physik

Magnus-Effekt im Tischtennis

Ansgar Döring

Zum Projekt
Kunterbunte Tinte

Martje Baeck, Sarah Winkelmann, Anne Marie Timmermann

Zum Projekt

Magnus-Effekt im Tischtennis

Der Magnus-Effekts besagt, dass der rotierende Ball auf der einen Seite die Luft nach vorne und auf der anderen Seite nach hinten schiebt. Die Bewegung ist auf der einen Seite schneller als auf der anderen, da der Luftdruck auf einer Seite höher ist als auf der anderen. Die dadurch entstehende Kraft, welche senkrecht zur Geschwindigkeit und zur Achse der Winkelgeschwindigkeit wirkt, ist die sogenannte Magnuskraft. Durch jene wird die Flugbahn des Balls beeinflusst. Einfach gesagt wirkt die Magnuskraft also in die Richtung, in die der Ball rotiert.

Durch mein durchgeführtes Experiment möchte ich beantworten, wie relevant der Magnus-Effekt für das Tischtennisspiel ist.

Eingereicht von Ansgar Döring
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Physik / Jugend forscht

Abstimmen

Kunterbunte Tinte

In unserem Projekt "Kunterbunte Tinte" möchten wir herausfinden, ob die einfache Methode der Papierchromatographie bei der Identifizierung der Farbbestandteile von Tinte genauso aussagekräftig ist, wie die aufwändigere Methode mithilfe eines Spektralphotometers. Wir werden verschiedene Tintenfarben aus dem Handel erst mit der Chromatographie und anschließend mit einem Spektralphotometer testen und die Ergebnisse vergleichen.


Eingereicht von Martje Beck, Sarah Winkman und Anna Marie Timmermann
Gymnasium am Kattenberge, Buchholz
Fachbereich Physik / Jugend forscht

Abstimmen

Technik

Projekt Iris

Jannis Bönsch, Vinzenz Fischer, John Bartl

Zum Projekt
Raketentriebwerk ZW-1

Enno Schnackenberg

Zum Projekt
Interpflanzenkommunikation am Beispiel der Venusfliegenfalle und der Mimose

Sebastian Schütze und Jannik Reimann

Zum Projekt

Projekt Iris

Projekt Iris ist ein Linsen-Brennweiten-Bemessungsapparat.Diesen haben wir gebaut, weil uns damals Linsen gegeben wurden und dieses fehlerhaft beschrieben waren und man so mit ihnen nicht arbeiten konnte.

In unserem Apparat haben wir die Linse automatisch vorwärts und rückwärts bewegt, bis wir denn Brennpunkt mithilfe eines Sensors bestimmen konnten.Damit haben wir im Jahr 2019 schon einmal teilgenommen und den ersten Platz im Bereich Technik erhalten.
Dann kam uns bei der Rückfahrt die Idee, dass wir unsere Messmethode mit einem Laser und einem anderen Programm neu umsetzen wollten.

Mit der neuen Messungsmethode werten wir das Foto eines Laserstrahls aus, der durch die zu vermessende Linse gebrochen wurde. Das neue Programm errechnet aus den roten Pixeln im Foto die Ausgleichsgerade und aus dieser die Brennweite der Linse. Im Gegensatz zum früheren Aufbau, können wir so nun auch die Brennweite von Zerstreuungslinsen bestimmen.
 

Eingereicht von Janis Bönsch, Vinzenz Fischer und John Bartl
Christian - Gymnasium Hermannsburg Europaschule, Hermannsburg
Fachbereich Technik / Jugend forscht

Abstimmen

Raketentriebwerk ZW-1

Das generelle Problem der Raumfahrt sind die Kosten der Triebwerke. In letzter Zeit sind die Kosten der Injektoren gesunken. Allerdings sind die Kosten der Kammerwand noch sehr hoch. Die additive Fertigung konnte hier bisher nicht helfen, genau so wie die klassische Fertigung.

Deshalb setzt sich dieses Projekt das Ziel eine Brennkammerwand zu entwickeln, welche mit einfachen Maschinen (z.B. Drehbank, Fräse, Schweißgerät, Ständerbohrmaschine) hergestellt werden kann, da solche Maschinen z.B. in der Automobilindustrie bereits erprobt sind. Außerdem sind diese Maschinen von der Stange und sind somit deutlich günstiger, als eine Einzellösung.


Eingereicht von Enno Schnackenberg
Zukunftswerkstatt Buchholz e.V., Buchholz
Fachbereich Technik / Jugend forscht

Abstimmen

Interpflanzenkommunikation am Beispiel der Venusfliegenfalle und der Mimose

Wie bei Tieren und Menschen, ermöglichen elektrische Ströme zwischen den Zellen auch bei Pflanzen Bewegungen, Fühlen und viele andere wichtige Funktionen. Zum zerstörungsfreien Messen dieser winzigen Aktionspotentiale, werden in der Pflanzenforschung hochkomplizierte und extrem teure Messapparaturen verwendet. Ziel dieser Arbeit sollte es sein die Aktionspotenziale der Venusfliegenfalle und der Mimose mit einem sehr kostengünstigen, selbst entwickelten elektronischen Messaufbau zu messen, der den in Forschungslaboren verwendeten Geräten in nichts nachsteht.

Die so erhaltenen störungsfreien Aktionspotentiale wurden genau analysiert und anschließend, in Echtzeit, mit einem Mikrocontroller in das Aktionspotential der jeweils anderen Pflanze umgewandelt. So kann der Reiz der einen Pflanze auf die andere Pflanze übertragen werden, um dort eine Bewegung auszulösen. Die beiden Pflanzen können so miteinander kommunizieren.
 

Eingereicht von Sebastian Schütze und Jannik Reimann
Hölty-Gymnasium, Celle
Fachbereich Technik / Jugend forscht

Abstimmen

Noch Fragen?

Dann melden Sie sich einfach bei uns:

Anna-Maria Dümeland
Telefon (05141) 16-1703
anna-maria.duemeland@svo.de

Icon Phone
Zum Rückruf
Icon Meeting
Beratungstermin buchen