Energie und Handwerk unter einem Dach

Energielösungen für Ihr Zuhause

Modernes Haus mit PV-Anlage auf dem Dach.

Ihre Anfrage an uns

Kombinierbare Energielösungen aus einer Hand

Zur SVO-Gruppe gehören auch Handwerksunternehmen, die Energielösungen fachgerecht umsetzen. So verbinden wir Energieversorgung, technische Planung und handwerkliche Umsetzung unter einem Dach.

Von der ersten Beratung über die individuelle Planung und Installation bis zur Wartung erhalten Sie bei uns Lösungen, die technisch aufeinander abgestimmt sind und zu Ihrem Zuhause passen.

Zwei Frauen halten ein Handy in die Kamera.
© SVO

Die SVO als Partner für Ihre Energielösung

Ein Partner, alle Lösungen

Vom Energieversorger über PV-Anlagen, Wallboxen und Batteriespeicher bis hin zu Wärmepumpen und intelligentem EMS – alles aus einer Hand.

Individuelle Planung

Wir analysieren Ihre Situation und entwickeln ein individuelles Energiekonzept – passend zu Ihrem Zuhause, Ihrem Verbrauch und Ihren Zielen.

Energieverbrauch im Blick

Die Kombination verschiedener Energielösungen kann dabei helfen, selbst erzeugten Strom gezielter zu nutzen und den Strombezug aus dem Netz zu reduzieren.

Persönlicher Service aus der Region

Die SVO ist regional bekannt: Persönlicher Service und kurze Wege sorgen für schnelle und zuverlässige Betreuung.

Individuelle Beratung

Gemeinsam prüfen wir, welche Komponenten für Ihr Gebäude infrage kommen und wie sich diese sinnvoll miteinander kombinieren lassen.

Ausgewählte Hersteller und Fachpartner

Wir arbeiten mit renommierten Herstellern zusammen, um Qualität, Langlebigkeit und Kompatibilität zu gewährleisten.

So kann ein vernetztes Energiesystem aussehen

Photovoltaikanlage, Stromspeicher, Wärmepumpe, Wallbox und Energiemanagement können miteinander verbunden werden. Das Energiemanagement erfasst die eingebundenen Energieflüsse und steuert verfügbare Strommengen abhängig von Erzeugung, Verbrauch und technischen Einstellungen.

SVO cor E am Beispiel eines Einfamilienhauses.
© SVO

1. SVO | cor E

Das Energiemanagementsystem erfasst die eingebundenen Energieflüsse und steuert angeschlossene Komponenten wie Wärmepumpe, Wallbox oder Stromspeicher.

2. Photovoltaik

Die Photovoltaikanlage erzeugt Strom aus Sonnenenergie. Der erzeugte Strom kann direkt im Haushalt genutzt, in einem Stromspeicher gespeichert oder in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

3. Wechselrichter

Der Wechselrichter wandelt den von der Photovoltaikanlage erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom für die Nutzung im Haushalt um.

4. Stromspeicher

Ein Stromspeicher nimmt nicht direkt verbrauchten Solarstrom auf und stellt ihn zu einem späteren Zeitpunkt für den Haushalt zur Verfügung.

5. Wallbox

Mit einer Wallbox kann ein Elektroauto zu Hause geladen werden. Ist selbst erzeugter Solarstrom verfügbar, kann dieser abhängig von der technischen Konfiguration für den Ladevorgang genutzt werden.

6. Wärmepumpe

Eine Wärmepumpe nutzt elektrische Energie und Wärme aus der Umgebung für die Beheizung des Gebäudes und gegebenenfalls für die Warmwasserbereitung.

7. Stromnetz

Reicht der selbst erzeugte Strom nicht aus, wird zusätzliche Energie aus dem öffentlichen Stromnetz bezogen. Nicht direkt genutzter Solarstrom kann abhängig von der Anlagenkonfiguration eingespeist werden.

8. Dynamischer Tarif

Bei einem dynamischen Stromtarif orientiert sich der Arbeitspreis an den Börsenstrompreisen. Flexible Stromverbräuche können zeitlich in Stunden mit niedrigeren Preisen verlagert werden.

9. Hausverbrauch

Zum Hausverbrauch gehören alle elektrischen Geräte und Anwendungen im Haushalt. Ein höherer Anteil direkt genutzten Solarstroms kann den Strombezug aus dem öffentlichen Netz reduzieren.

Senken Sie Ihre Energiekosten Schritt für Schritt

Die Kombination aus PV, Stromspeicher, Wärmepumpe, Elektroauto, dynamischem Stromtarif und EMS kann den Strombezug aus dem Netz sowie die Ausgaben für andere Energieträger verändern. Die Kostenvorteile hängen von Verbrauch, Energiepreisen, Anlagengröße und Nutzungsverhalten ab.

  • Bis zu 80 % Kostenersparnis* durch die Kombination von Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe, E-Auto und dynamischem Tarif

  • Schrittweise Reduktion: vom klassischen Haushalt mit Gasheizung und Benziner bis hin zum vollständig vernetzten Energiesystem

  • Jede zusätzliche Komponente bringt einen weiteren Vorteil und senkt die Energiekosten deutlich

  • Alle Energielösungen werden von der SVO angeboten und optimal aufeinander abgestimmt

  • Für die maximale Effizienz sorgt SVO | cor E

*In der Beispielrechnung können die jährlichen Energiekosten eines Musterhaushalts (5.000 kWh Strombedarf pro Jahr, vorher Gasheizung + Benziner) um rund 80 % sinken. Der Wert von rund 80 % gilt beim Vollausbau mit allen Komponenten: Photovoltaik (10 kWp), Speicher (10 kWh), Wärmepumpe, E-Auto, dynamischer Tarif und dem Energiemanagementsystem SVO I cor E. Grundlage sind die Energiepreise von Mai 2025. Ihre tatsächliche Einsparung hängt von der aktuellen Marktlage, Ihrem Verbrauch und Ihrer Anlagenkonfiguration sowie -größe ab.

Die Altstadt von Celle mit vielen Besuchern im Sommer.
© celleheute

Energielösungen aus der Region Celle-Uelzen

Als regionaler Energieversorger sind wir in der Region Celle-Uelzen zu Hause und kennen die Anforderungen der Menschen und Unternehmen vor Ort. Mit der SVO-Gruppe verbinden wir Energieversorgung mit qualifiziertem Handwerk.

Das bedeutet für Sie: persönliche Beratung, kurze Wege und fachgerechte Umsetzung durch Handwerksunternehmen innerhalb unserer Gruppe.

In drei Schritten zu Ihrer Energielösung

Alina Brügge und Andreas Tiemann im Interview.
© SVO
Schritt 1

Beratung

In einem persönlichen Gespräch erfassen wir alle Angaben zu Ihrem Gebäude und den technischen Voraussetzungen. Anschließend zeigen wir Ihnen, welche Energielösungen für Ihr Zuhause infrage kommen.

Ein Vertrag wird schriftlich unterzeichnet.
© DragonImages
Schritt 2

Angebot

Basierend auf der Beratung erhalten Sie ein maßgeschneidertes Angebot – transparent und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Wir berücksichtigen alle Komponenten, damit alles perfekt zusammenpasst.

Ein Fachexperte von SVO Tiemann an einem elektrischen Kasten.
© SVO
Schritt 3

Installation

Geschulte Fachkräfte übernehmen die vereinbarten Installationsarbeiten. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus Ihrem individuellen Angebot.

Unsere Auszeichnungen

Auszeichnung Computer Bild Top Stromversorger 2026.
Focus Money Top Stromversorger (12/2025).
Zertifikat TÜV NORD CERT Gmbh
Zertifikat von Klima Invest

Haben Sie offene Fragen?

Wählen Sie mit nur wenigen Klicks Ihren Termin für eine unverbindliche telefonische Erstberatung aus. Unsere Berater melden sich bei Ihnen, wenn es Ihnen am besten passt.

FAQ - Häufig gestellte Fragen

SVO | cor E informiert Sie, wenn Ihre PV-Anlage mehr Strom produziert, als Sie benötigen, sodass Sie diese überschüssige Energie für Geräte wie Elektrofahrzeuge oder Haushaltsgeräte nutzen können. Um Ihre Solaranlage effizienter zu nutzen, können Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  • Optimale Ausrichtung und Neigung: Stellen Sie sicher, dass die Solarmodule optimal in Richtung Sonne ausgerichtet sind. Die Neigung sollte je nach geografischem Standort angepasst werden, um die Sonneneinstrahlung zu maximieren.

  • Echtzeit-Überwachung: Nutzen Sie Monitoring-Systeme, um die Leistung Ihrer Solaranlage in Echtzeit zu verfolgen. So können Sie schnell auf Abweichungen oder Störungen reagieren.

  • Lastmanagement: Planen Sie den Betrieb energieintensiver Geräte (z. B. Waschmaschine, Geschirrspüler) während der Zeiten, in denen Ihre Solaranlage am meisten Strom produziert.

  • Speicherintegration: Installieren Sie einen Batteriespeicher, um überschüssigen Solarstrom zu speichern und bei Bedarf zu nutzen, anstatt ihn ins Netz einzuspeisen.

  • Energieverbrauchsanalyse: Analysieren Sie Ihren Energieverbrauch, um herauszufinden, wo Sie Strom einsparen können. Dies kann helfen, den Eigenverbrauch zu maximieren.

  • Energieeffiziente Geräte: Investieren Sie in energieeffiziente Haushaltsgeräte, die weniger Strom verbrauchen und Ihre Solaranlage besser nutzen.

  • Regelmäßige Wartung: Halten Sie Ihre Solaranlage sauber und in gutem Zustand. Entfernen Sie Schmutz, Blätter oder Schnee von den Modulen, um die Effizienz zu steigern.

  • Nutzung von Smart Home-Technologie: Integrieren Sie Smart Home-Lösungen, die den Betrieb von Geräten automatisieren und optimieren, basierend auf der verfügbaren Solarenergie.

  • Wetterdaten nutzen: Berücksichtigen Sie Wettervorhersagen, um Ihren Energieverbrauch besser zu planen und z. B. Geräte an sonnigen Tagen vermehrt zu nutzen.

  • Tarifoptimierung: Prüfen Sie Ihre Stromtarife und nutzen Sie Angebote, die günstigen Strom aus dem Netz bieten, wenn Ihre Solaranlage weniger Energie produziert.

Wenn Ihr Ziel ist, den Autarkiegrad zu erhöhen, ist ein Speicher auf jeden Fall sinnvoll. Daneben kommt es auf den Energiebedarf Ihres Haushaltes an. Je mehr Strom Sie in Ihrem Haus verbrauchen – besonders in den Morgen- und Abendstunden, in denen die Sonne nicht scheint – desto lohnenswerter ist ein Speicher. So haben Sie die Möglichkeit, den tagsüber produzierten Solarstrom zu speichern und genau dann zu nutzen, wenn Sie ihn benötigen. 

Ein Energiemanagementsystem (kurz EMS) ist eine digitale Steuerzentrale, die den Energieverbrauch im Haushalt oder Unternehmen effizient überwacht, analysiert und steuert. Ziel ist es, den Eigenverbrauch zu optimieren, Stromkosten zu senken und gleichzeitig einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten.

Ein modernes EMS wie SVO I cor E erkennt automatisch, wann Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage zur Verfügung steht, und verteilt diesen intelligent an Verbraucher wie Wärmepumpe, E-Auto oder Speicher. So wird der selbst erzeugte Strom gezielt genutzt, anstatt ihn ins Netz einzuspeisen, das erhöht den Eigenverbrauch und spart bares Geld.

Darüber hinaus ermöglicht ein EMS Transparenz über Energieflüsse, bietet automatisierte Verbrauchsoptimierung und lässt sich je nach System bequem per App oder Browser bedienen.

Ein EMS lohnt sich immer dann, wenn Strom selbst erzeugt und flexibel genutzt werden kann – etwa mit einer PV-Anlage, Wärmepumpe, einem E-Auto oder einem Stromspeicher. Je mehr Komponenten intelligent gesteuert werden, desto höher ist der wirtschaftliche Nutzen.

Konkret lohnt sich ein EMS zum Beispiel für:

  • Haushalte mit PV-Anlage, die ihren Eigenverbrauch steigern möchten

  • Nutzer mit dynamischen Stromtarifen oder variablen Netzentgelten

  • Besitzer von E-Autos oder Wärmepumpen, die gezielt laden oder heizen wollen

  • Haushalte, die bewusst Strom sparen und ihre Energiekosten langfristig senken möchten

Ja, in Deutschland benötigen Sie in den meisten Fällen keine Genehmigung, aber eine Anmeldung – es kommt jedoch auf die Leistung der Wallbox an:

  • Wallbox bis 11 kW

  • Anmeldepflichtig, aber nicht genehmigungspflichtig.

  • Sie müssen die Installation vorab beim Netzbetreiber melden. Das übernimmt in der Regel der Elektroinstallateur für Sie.

  • Wallbox über 11 kW (z. B. 22 kW)

  • Genehmigungspflichtig durch den örtlichen Netzbetreiber, bevor die Wallbox installiert wird.

  • Der Netzbetreiber prüft, ob Ihr Hausanschluss ausreichend dimensioniert ist und ob das Stromnetz in Ihrer Umgebung die zusätzliche Last verkraftet.

  • Wichtiger Hinweis zur Installation

  • Die Installation darf nur durch eine Elektrofachkraft erfolgen. Wir beraten Sie gerne.

  • Diese muss beim Netzbetreiber eingetragen oder zertifiziert sein.

  • Eine unsachgemäße Installation kann Versicherungsschutz und Garantieansprüche gefährden.

Tipp

Auch wenn Sie „nur“ eine 11-kW-Wallbox möchten, empfiehlt sich ein kurzer Anruf beim Netzbetreiber, um die formalen Schritte zu klären. Die Anmeldung ist meist unkompliziert und dient auch Ihrer eigenen Sicherheit.

Nimmt man allein die Anschaffungskosten, so wirkt die Wärmepumpe für viele zu teuer. Entscheidend ist hier allerdings die Möglichkeit, durch verschiedene Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten die Investition erleichtern zu können . Auch der genaue Blick auf die Wirtschaftlichkeit über die Betriebszeit lohnt sich. Hier punktet die Wärmepumpe eindeutig.  
Dazu kommt: Bei sehr alten fossilen Geräten kommen im Falle eines 1:1-Wechsels umfangreiche Kosten für die Modernisierung auf Sie zu. Fachleute sehen mittlerweile nur noch einen geringen Unterschied bei den Investitionskosten zwischen dem Wechsel auf eine Wärmepumpe und einer umfassenden Heizungsmodernisierung mit dem bestehenden Wärmeerzeugertypen.