Die SVO-Gruppe ist in Sachen E-Mobilität seit Jahren ganz vorne mit dabei: Sie hat in den Landkreisen Celle und Uelzen unter anderem ein eigenes Ladesäulennetz aufgebaut. Diese Infrastruktur übernimmt eine Schlüsselrolle bei der Akzeptanz und Verbreitung von E-Autos. Um den Kundinnen und Kunden zukünftig beim Ladevorgang noch mehr Komfort bieten zu können, hat die SVO-Gruppe jetzt mehr als 20 ihrer bestehenden Ladesäulen erneuert.
Bessere Technik, einfachere Bezahlung: Die neuen Ladesäulen der SVO sind an insgesamt 23 Standorten in der Region zu finden. Das Besondere bei der Ladeinfrastruktur der SVO: Die Bezahlung per EC- oder Kreditkarte ist hier - im Vergleich zur Preispolitik vieler anderer Ladesäulenbetreiber - im Regelfall die preisgünstigste Variante. Laden kostet an den herkömmlichen AC-Ladesäulen der SVO derzeit 49 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bei der Abrechnung über die SVO. Beim schnelleren DC-Laden sind es 65 Cent/kWh (jeweils brutto). An den erneuerten Standorten sind jetzt spezielle Bezahlterminals integriert. An diesen können die Kundinnen und Kunden einfach und bequem mit ihrer EC- oder Kreditkarte bezahlen. Das Verfahren löst die alte Bezahlweise via QR-Code, Website und Paypal ab. Die SVO-Ladesäulen funktionieren aber auch anbieterübergreifend: Wer also eine speziell Ladekarte hat, kann auch diese nutzen. Das ist allerdings immer mit gewisser Vorsicht zu genießen. Denn in diesem Fall bestimmt nicht die SVO als Betreiber der Ladesäule den Preis, sondern der jeweilige Ladekarten-Anbieter. Das heißt: Dann gilt der – möglicherweise deutlich teurere - Tarif des gewählten Ladekarten-Anbieters.
Die SVO hat beispielsweise im Celler Stadtgebiet zum Jahreswechsel quasi alle älteren Ladesäulen ausgetauscht - und damit auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Unter anderem gilt das für die Standorte Am Heiligen Kreuz, Stechbahn und Mühlenstraße in Celle. Auch die Standorte Herbert-Meyer-Straße und Bahnhofstraße in Suderburg, Lüneburger Straße in Ebstorf, Bahnhofstraße in Eschede und Südfeld in Lachendorf wurden neben weiteren erneuert. Eine Gesamtübersicht zum Ladesäulennetz der SVO ist hier zu finden. Die 22kW-Ladesäulen der SVO verfügen über je zwei Ladepunkte.
Im Ladesäulennetz der SVO gibt es inzwischen auch mehrere Möglichkeiten zum Schnellladen. So stehen an der Hafenstraße in Celle sowie an der SVO-Niederlassung in Uelzen an der B4 Ladesäulen mit maximal 50kW Leistung. Besonders schnelles Laden ist bei Möbel Wallach in Celle an der B3 möglich: Die moderne HPC-Schnelladesäule der SVO auf dem Parkplatz des Möbelhauses bietet bis zu 300kW Ladeleistung. Unterstützte Fahrzeugtypen können dank dieser Technik besonders schnell geladen werden.
E-Mobilität einfach erfahren: "SVO | enjoy E"
Wer selbst noch kein E-Auto hat, die Technik aber unbedingt ausprobieren will, kann auf das Mobility-Sharing Angebot der SVO zurückgreifen. Im Rahmen von "SVO | enjoy E" hat das Unternehmen zwei E-Autos zur Verfügung gestellt. Diese können an teils wechselnden Standorten ausgeliehen werden. Eines der Fahrzeuge ist derzeit in Suderburg an der Ladesäule an der Bahnhofstraße stationiert. Das zweite Fahrzeug steht am Lauensteinplatz in Celle zum Ausleihen bereit. Das Konzept-Motto ist einfach: "registrieren, reservieren, losfahren!" Auf der Internetseite der SVO finden Interessierte Links zum Download der erforderlichen App. Außerdem gibt es hilfreiche Tipps zum Ausleihvorgang und zur Bedienung der beiden Fahrzeuge. Eine Stunde "SVO | enjoy E" kostet 12 Euro, ein ganzer Tag 60 Euro. 200 Kilometer Fahrleistung sind je Buchung inklusive, jeder weitere Kilometer kostet 19 Cent.
Bequem zu Hause laden: Wallbox, Photovoltaik und Energiemanagement von der SVO
Die SVO betreibt eine öffentliche Ladeinfrastruktur, hat aber ebenfalls Komplettpakete für eine eigene Lademöglichkeit im Angebot. Gedacht ist das für Privatpersonen und Gewerbetreibende. Das Paket umfasst neben der Wallbox auch die fachgerechte Montage sowie die erforderliche Anmeldung des Ladepunkts. Die SVO hat in den vergangenen Jahren Hunderte dieser Ladepunkte für ihre Kundinnen und Kunden in der Region installiert. Die Wallboxen lassen sich perfekt auch zusammen mit einer Photovoltaikanlage und dem Energiemanagementsystem "SVO | cor E" betreiben. Produziert die eigene PV-Anlage gerade Strom im Überschuss, startet das Energiemanagementsystem automatisch den Ladevorgang der Wallbox vor der Haustür. So wird der selbst produzierte Strom optimal genutzt – und das Laden des E-Autos ist besonders günstig.
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