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Photovoltaik · 11.05.2026

Photovoltaik-Komplettlösung: Strom, Wärme und Mobilität aus einer Hand

Ulrich Schmidtke
Experte für Wärmepumpen & Photovoltaik
Photovoltaik und Wallbox am Haus.
© tech

Auf dem Dach produziert die Solaranlage Strom. Im Keller arbeitet die Wärmepumpe. In der Einfahrt lädt das E‑Auto. Und ein Speicher sorgt dafür, dass auch abends noch Solarstrom zur Verfügung steht. Was nach viel Technik klingt, wird im Alltag erst dann gut, wenn alles zusammenspielt. Genau da setzt die Photovoltaik-Komplettlösung der SVO-Gruppe an: Ihr Zuhause wird zum Energiesystem – mit einem Ansprechpartner für alles.

Die SVO-Gruppe verbindet die Rolle als Energieversorger mit eigenen Handwerksbetrieben. So entstehen Lösungen, bei denen Planung, Technik und Umsetzung aus einer Hand kommen. Das ist bequemer, reduziert Fehlerquellen und macht Ihr Haus fit für die nächsten Jahre.

Die fünf Bausteine der SVO-Komplettlösung

Warum Energie heute als Gesamtsystem gedacht wird

Früher war die Energieversorgung im Haus klar getrennt: Strom aus dem Netz, Heizung im Keller, Auto an der Tankstelle. Heute wollen viele Haushalte mehr selbst erzeugen, effizienter werden und unabhängiger sein. Strom, Wärme und Mobilität wachsen dadurch zusammen.

Eine einzelne PV-Anlage ist ein guter Anfang, aber selten das Ende der Entwicklung. Richtig stark wird das System, wenn Wärmepumpe, Speicher und Wallbox mitgeplant werden. Dann greifen die Bausteine ineinander: Solarstrom heizt das Wasser, lädt das Auto und versorgt die Geräte im Haushalt.

Martin Greschik, verantwortlich für das Geschäftsfeld "Nachhaltige Lösungen", sagt dazu:

Wer heute nur eine einzelne Anlage plant, denkt oft zu kurz. Entscheidend ist, dass Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher und Wallbox von Anfang an zusammen gedacht werden. Dann zahlt sich jede Investition besser aus.

Was eine Photovoltaik-Komplettlösung ausmacht

Eine Photovoltaik-Komplettlösung ist kein starres Paket, sondern ein Konzept. Die SVO plant für jedes Haus eine passende Kombination aus PV-Anlage, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Energiemanagement – abgestimmt auf Verbrauch, Gebäude und Region.

Photovoltaik als Basis der Eigenversorgung

Die Photovoltaikanlage erzeugt Strom auf dem eigenen Dach. Dieser Strom fließt zuerst in den Haushalt. Was nicht direkt verbraucht wird, kann gespeichert oder ins Netz als Einspeisevergütung eingespeist werden. So sinkt der Strombezug aus dem öffentlichen Netz und Sie werden unabhängiger von Preissteigerungen.

Wichtige Fragen in der Planung sind:

  • Wie groß sollte die Anlage sein?

  • Wie sieht das Dach aus?

  • Ist in Zukunft ein E‑Auto oder eine Wärmepumpe geplant?

Stromspeicher: Sonne in den Abend verlängern

Die meisten Haushalte verbrauchen abends mehr Strom als mittags. Genau hier hilft ein Stromspeicher. Er nimmt tagsüber überschüssigen Solarstrom auf und stellt ihn später wieder zur Verfügung. Dadurch steigt der Anteil des selbst genutzten Stroms deutlich.

Entscheidend ist, dass Größe und Leistung des Speichers zum Haus und zur PV-Anlage passen. In der Komplettlösung wird der Speicher deshalb nicht isoliert ausgewählt, sondern als Teil des Gesamtsystems betrachtet.

Wärmepumpe: Heizen mit eigenem Strom

Die Wärmepumpe ersetzt Öl- oder Gasheizung und nutzt Strom, um Wärme aus Luft, Erdreich oder Wasser zu gewinnen. In Kombination mit Photovoltaik kann ein Teil dieses Stroms direkt vom Dach kommen – besonders bei Warmwasserbereitung und in der Übergangszeit. Damit das funktioniert, müssen Heizsystem, Hausdämmung und Stromversorgung zusammenpassen.

Elektriker, Heizungsbauer und Planer sitzen bei uns im selben Team.“ „Was die Wärmepumpe vom Stromsystem braucht und was die PV-Anlage liefern kann, klären wir intern – nicht zwischen drei Firmen.

- Martin Greschik, verantwortlich für das Geschäftsfeld "Nachhaltige Lösungen"

Wallbox: Das E‑Auto ins Energiesystem holen

Mit einer eigenen Wallbox laden Sie Ihr E‑Auto sicher und bequem zu Hause. In einer gut abgestimmten Lösung lädt das Fahrzeug bevorzugt dann, wenn viel Solarstrom verfügbar ist oder der Speicher voll ist. So nutzen Sie Ihren eigenen Strom sinnvoll und senken die laufenden Kosten.

Gleichzeitig sollte die Wallbox so eingebunden sein, dass der Hausanschluss nicht überlastet wird. In der SVO-Komplettlösung wird das von Anfang an mitgeplant.

Energiemanagement: Die Schaltzentrale im Hintergrund

Das Energiemanagementsystem SVO | cor E verbindet alle Komponenten und sorgt dafür, dass Erzeugung und Verbrauch zusammenpassen. Es erkennt, wie viel Strom die PV-Anlage liefert, wie voll der Speicher ist, ob die Wärmepumpe läuft und ob ein Auto lädt.

Auf dieser Basis steuert es zum Beispiel:

  • wann der Speicher geladen wird

  • wann sich der Betrieb der Wärmepumpe lohnt

  • wann das E‑Auto bevorzugt mit Solarstrom lädt

So wird aus mehreren Geräten ein abgestimmtes Energiesystem.

Warum eine Lösung aus einer Hand Sinn ergibt

Natürlich kann man Photovoltaik, Wärmepumpe, Speicher und Wallbox bei verschiedenen Firmen beauftragen. In der Praxis zeigt sich aber schnell, wie viel Abstimmung das kostet. Wer plant welche Schnittstelle? Wer haftet, wenn etwas nicht zusammenpasst? Und wer ist später Ansprechpartner?

Eine Komplettlösung von der SVO-Gruppe nimmt diese Last von den Schultern:

  • Ein Ansprechpartner: Beratung, Planung, Montage und Service laufen über ein eingespieltes Team.

  • Abgestimmte Technik: Alle Komponenten werden gemeinsam ausgelegt, damit nichts überdimensioniert ist und nichts ausbremst.

  • Klare Verantwortung: Es gibt eine Stelle, die den Überblick hat und im Zweifel auch die Verantwortung übernimmt.

  • Regionale Nähe: Die Handwerksbetriebe der SVO-Gruppe sind in der Region Celle und Uelzen unterwegs. Das erleichtert Termine, Service und Nachfragen.

Unsere Kundinnen und Kunden wollen keine vier Gewerke koordinieren.“ „Sie wollen eine Lösung, die technisch passt und verlässlich umgesetzt wird. Genau dafür haben wir unsere Teams aufgebaut.

- Martin Greschik, verantwortlich für das Geschäftsfeld "Nachhaltige Lösungen"

Wie die Handwerksbetriebe der SVO-Gruppe arbeiten, erfahren Sie im folgenden Beitrag:

Wie ein Projekt mit der SVO-Gruppe abläuft

Der Start ist einfach: Zuerst steht ein Gespräch, keine Produktliste. Wie hoch ist Ihr Stromverbrauch? Gibt es bereits eine PV-Anlage? Ist ein Heizungstausch geplant? Wie sieht das Gebäude aus? Und welche Rolle soll Elektromobilität künftig spielen?

Auf Basis dieser Fragen läuft ein Projekt typischerweise so ab:

  1. Beratung und Bestandsaufnahme
    Eine Experte der Fachbetriebe der SVO-Gruppe bespricht vor Ort oder telefonisch Ihre Situation und Ziele. Gemeinsam entsteht ein Bild davon, welche Komplettlösung sinnvoll ist.
    Über das Online-Formular können Sie direkt unsere Beratung in Celle anfragen.

  2. Individuelle Planung
    Die Mitarbeitenden der Fachbetriebe planen PV-Anlage, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Energiemanagement SVO | cor E als System. Dach, Hausanschluss, Fördermöglichkeiten und Zukunftspläne fließen ein.

  3. Montage und Inbetriebnahme
    Die eigenen Handwerksteams der SVO-Gruppe setzen das Konzept um. Elektroinstallation, Heizungstechnik und Steuerung greifen ineinander. Sie haben einen festen Ansprechpartner.

  4. Einweisung und Service
    Nach der Inbetriebnahme werden alle Funktionen erklärt. Auch später bleibt die SVO-Gruppe mit ihren Fachexperten erreichbar – für Wartung, Optimierung und mögliche Erweiterungen.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin

Sie möchten Ihr Zuhause zum eigenen Energiesystem machen? Dann lassen Sie sich jetzt von den Expertinnen und Experten der SVO-Gruppe zu Ihrer Photovoltaik-Komplettlösung beraten.

Häufige Fragen zur Photovoltaik-Komplettlösung

Eine Photovoltaik-Komplettlösung umfasst nicht nur die PV-Anlage, sondern ein abgestimmtes System aus Solaranlage, Speicher, Wärmepumpe, Wallbox und Energiemanagement – geplant und umgesetzt aus einer Hand.

Vor allem für Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer, die ihre Energieversorgung grundlegend modernisieren möchten. Wer PV, Heizung und E‑Auto zusammendenkt, kann Eigenversorgung, Komfort und Klimaschutz verbinden.

Ja. Viele Kundinnen und Kunden beginnen mit einer PV-Anlage oder einer Wärmepumpe und erweitern später um Speicher oder Wallbox. Wichtig ist, dass die erste Entscheidung so getroffen wird, dass spätere Schritte mitgedacht sind.

Nein. Die SVO-Gruppe verbindet Energieversorger‑Know-how mit eigenen Handwerksbetrieben. Sie haben einen Ansprechpartner für Beratung, Planung, Montage und Service.

Der erste Schritt ist eine persönliche Beratung. Über das Formular auf der Seite Nachhaltige Lösungen oder direkt über die Anfrage unter Beratung anfragen können Sie Ihr Projekt starten.