Günter Voß erinnert sich noch genau an den Januarmorgen, als das Thermometer auf minus fünfzehn Grad sank. „Da haben wir uns gefragt, ob unsere neue Wärmepumpe das schafft.“ Die Antwort kam prompt. Die Anlage arbeitete zuverlässig und das Haus blieb warm. Seit August 2025 heizen Günter und Kerstin Voß aus Adelheidsdorf bei Celle mit einer Luftwärmepumpe und Photovoltaik. Nach dem ersten Winter ziehen sie Bilanz. Wie hat sich der Stromverbrauch entwickelt? Wie gut funktioniert die Kombination mit der eigenen PV-Anlage? Und warum lohnt sich der Umstieg jetzt besonders? Ein Erfahrungsbericht mit Tipps für alle, die 2026 nachrüsten wollen.
Ein Winter mit der Wärmepumpe – „Wir sind positiv überrascht“
„Eigentlich ist alles wie vorher, nur ein bisschen besser“, sagt Kerstin Voß. Die gleichmäßige Wärme im ganzen Haus, der geräuscharme Betrieb der Anlage und die einfache Steuerung per App überzeugen das Ehepaar. „Früher gab es kalte Ecken im Flur. Jetzt ist überall die gleiche angenehme Temperatur“, berichtet sie. Besonders praktisch findet sie die Steuerung ihrer Energieversorgung via Handy-App. Stromerzeugung, Speicherstand und Wärmepumpenleistung erscheinen auf dem Display. „Morgens checken wir direkt, wie viel Strom wir selbst produziert haben und wie viel fürs E-Auto übrig bleibt.“
Dass die Wärmepumpe auch bei extremen Minusgraden zuverlässig läuft, hat die beiden überrascht. „Der Winter 2025/2026 war kalt. Unsere Anlage hat alles problemlos geschafft“, erzählt Günter Voß. Die alten Heizkörper aus den 90er-Jahren mussten nicht ausgetauscht werden. Ein häufiges Vorurteil, das sich bei Familie Voß als falsch erwies. „Man hört oft, dass ohne Fußbodenheizung nichts geht. Bei uns funktioniert es einwandfrei.“
Die Wärmepumpe arbeitet so leise, dass wir sie kaum bemerken. Und die Heizkörper gluckern auch nicht. Alles nur Gerüchte!
Familie Voß
Hinweis:
Genauere Verbrauchswerte im Vergleich zur alten Gasheizung wird die Familie erst nach einem vollen Kalenderjahr kennen. Doch eines steht für sie schon jetzt fest. „Wir sind froh, den Umstieg gewagt zu haben. Und das nicht erst, wenn die Gasheizung kaputtgeht.“
Lesen Sie hier: So kam Familie Voß zur neuen Wärmepumpe
Wie gut funktioniert die Wärmepumpe im Bestand? In unserem Artikel erfahren Sie mehr dazu:
Wie effizient ist eine Wärmepumpe im Winter?
Moderne Wärmepumpen arbeiten heute so effizient, dass sie auch bei niedrigen Außentemperaturen zuverlässig Wärme liefern. Entscheidend ist die Jahresarbeitszahl (JAZ). Sie gibt an, wie viel Wärme die Anlage aus einer Kilowattstunde Strom erzeugt. Bei gut gedämmten Häusern wie dem von Familie Voß liegt die JAZ typischerweise zwischen 3,0 und 4,0. Das bedeutet, aus einer Kilowattstunde Strom werden drei bis vier Kilowattstunden Wärme.
Typische Verbrauchswerte:
Für ein Einfamilienhaus mit 150 Quadratmetern Wohnfläche in der Region Celle liegt der Stromverbrauch einer Wärmepumpe im Winter bei etwa 4.500 bis 7.000 Kilowattstunden pro Jahr. Das hängt von Dämmung, Vorlauftemperatur und Nutzerverhalten ab. Zum Vergleich: Eine Gasheizung würde für dieselbe Wärmemenge rund 1.500 bis 2.000 Liter Erdgas verbrauchen.
Tipp:
Eine fachgerechte Heizlastberechnung stellt sicher, dass die Anlage optimal dimensioniert ist. So läuft sie effizient und spart langfristig Kosten.
Wärmepumpe und Photovoltaik – die perfekte Kombination
Bei Familie Voß kommt ein Großteil des Stroms für die Wärmepumpe von der eigenen PV-Anlage auf dem Dach. „Im Winter decken wir etwa dreißig bis vierzig Prozent unseres Bedarfs selbst“, schätzt Günter Voß. Auch in der kalten Jahreszeit zeigt sich der Vorteil der Eigenversorgung: „Wenn die Sonne scheint, laden wir sogar schon im Winter unsere E-Autos mit eigenem Strom.“
Im Sommer steigt der Eigenverbrauch dann noch einmal deutlich. „Dann wird es richtig effizient, weil wir fast alles selbst nutzen können“, ergänzt er. Der hohe Eigenverbrauch über das Jahr senkt die Betriebskosten spürbar und macht unabhängiger von Energiepreisen.
Vorteile der Kombination:
Geringere Stromkosten: Eigenproduzierter PV-Strom ist günstiger als Netzstrom.
Unabhängigkeit: Weniger abhängig von schwankenden Energiepreisen.
Klimafreundlich: CO₂-freies Heizen und Fahren.
„Wenn die Sonne scheint, sehen wir in der App, wie der Strom direkt in die Wärmepumpe oder den Speicher fließt. Das ist ein tolles Gefühl!“, sagt Kerstin Voß.
Förderung 2026 – jetzt ist der beste Zeitpunkt für den Umstieg
Die Bundesregierung bereitet mit dem geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) derzeit neue Regeln für den Gebäudebestand vor. Wer jetzt auf eine Wärmepumpe umsteigt, profitiert aktuell noch von attraktiven Förderungen. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) gibt es Zuschüsse von bis zu siebzig Prozent. Besonders beim Austausch alter Öl- oder Gasheizungen. Die SVO unterstützt ihre Kunden bei der Antragstellung und sorgt dafür, dass alle Förderbedingungen erfüllt werden.
Experten-Tipp:
„Wer jetzt plant, sichert sich die besten Förderbedingungen und vermeidet lange Wartezeiten bei der Installation“, sagt Ulrich Schmidtke, Energieberater bei der SVO. „Die Nachfrage ist hoch. Wer 2026 noch von den aktuellen Zuschüssen profitieren will, sollte nicht zu lange warten.“
Nach dem Winter ist vor dem Winter – jetzt handeln!
Nach dem ersten Winter mit der Wärmepumpe ist für Familie Voß sehr zufrieden. „Wir können den Umstieg nur empfehlen. Besonders hier in der Region, wo es oft kein Wärmenetz gibt“, sagt Günter Voß. Wer ebenfalls über eine Wärmepumpe nachdenkt, sollte jetzt aktiv werden.
Checkliste für den Umstieg:
Beratungstermin vereinbaren: Die SVO prüft, ob Ihr Haus für eine Wärmepumpe geeignet ist.
Förderung sichern: Antrag stellen und Zuschüsse nutzen.
Installation planen: Von der Bestellung bis zur Inbetriebnahme dauert es meist einige Monate.
Unabhängig werden: Mit PV-Anlage und Stromspeicher die Energiekosten langfristig senken.
Häufige Fragen zur Wärmepumpe im Winter
Gewinnen Sie mit der SVO
Aktuell gibt es zusätzlich ein besonderes Angebot:
Im Rahmen des SVO-Gewinnspiels können Kunden eine Reise im Wert von 2.000 Euro gewinnen. Teilnahmeschluss ist der 30. April 2026.
Jetzt umsteigen und profitieren
Wer 2026 noch von den aktuellen Förderbedingungen und dem SVO-Gewinnspiel profitieren will, sollte jetzt handeln. Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin und starten Sie in eine unabhängige, klimafreundliche Zukunft!
Telefon: 05141 219 0677
E-Mail: info@svo-electric.de
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